Basler Trommel-Notation,
in deinem Stil.

Basler Trommel-Notation schreiben, als .drum sichern und als PDF ausgeben. Lokal, klar und ohne Abo.

Dauerhafter Demo-Modus. Kein Abo, keine versteckten Kosten.

Editor

Genau so sieht das Schreiben aus.

Der Editor rendert die originale Trommelfont-Notation live. Zeichen aus der Char-Map unten setzen, Blatt speichern, als PDF ausgeben.

Vier Eigenschaften, die das Blatt kennen.

DrumStudio ist nicht der siebte Texteditor mit Noten-Hack. Die App ist von Grund auf für die Basler Trommel-Notation geschrieben, mit Schriften und einem Editor, die zueinander passen.

Schrift

Ein Trommelfont-System, pro Funktion ein Schnitt.

Das Trommelfont-System stammt komplett von Leo Künzle (2015). Jeder Schnitt erfüllt eine feste Rolle wie Grundnoten, Akzente, Dynamik oder Tempi. Im Editor schaltest du einfach das Werkzeug um, das die Stimme erfordert.

Bibliothek

Alle Zeichen an einem Ort, nach Spielfunktion sortiert.

Die Char-Map am unteren Bildschirmrand gruppiert die Zeichen in Tabs nach Spielfunktion: Noten, Rufe, Pausen, Dynamik, Bezeichnung und Verschiedenes. Ein Klick setzt das Zeichen in dein Blatt, ganz ohne Tastenkürzel.

Blatt

Eins zu eins vom Editor zum A4-PDF.

Der Editor ist das Papier. Hoch- oder Querformat, mm-genaue Takt-Raster, pro Vers eigene Taktangabe. Der PDF-Export druckt 1:1 was du auf dem Bildschirm siehst.

Rettungsleine

Vollständige Undo-Historie plus Autosave.

Eine vollständige Undo- und Redo-Historie pro Projekt, Tastenkürzel für die wichtigsten Aktionen, Autosave-Indikator mit Zeitstempel. Keine stille Datenpanik.

Ein Trommelfont-System, viele funktionale Rollen.

DrumStudio verwendet das von Leo Künzle stammende originale Trommelfont-System plus moderne Spezial-Schriften. Das ist keine lose Sammlung. Jeder Schnitt übernimmt eine strikte funktionale Rolle: reguläre Stimme, Marcato, Dynamik, Tempi oder Layout-Hilfen. Hier sind sie live im Browser.

01 Trommel
Trommel-Font Regular Alle Notenzeichen, Rufe, Pausen, Taktstriche, Vorschläge (Zweierli), Wiederholungen und 1er/2er-Ausgänge, Taktstriche für Mehrstimmige Kompositionen.
02 BUGLE
Trommel-Font Bold (fett) Alle Marcatozeichen, Rufe, Pausen, Wiederholungen und Vorschläge (Zweierli).
03 Vorschlag
Trommel-Font Italic (schräg) Alle Dynamikzeichen, gestrichene Noten für Rufe, Taktangaben und Taktsprache, gestrichelte Linien für Crescendi- und Tempoangabe.
04 TBI
Trommel-Font Bold/Italic (fett/schräg) Bindebogen für Rufe, Rufangaben, aussergewöhnliche Teilungen, Vorschläge, spez. Zeichen.
05 TTRE
Trommel-Font Tempi Für alle Tempoangaben, kleine Notenzeichen.
06 TTB
Trommel-Font Tempi-Bold Für Tempoangaben selberbestimmend, Taktaufzählung, Anzahl Takte.
07 RIT
Rh-Instrumente Trommelfont Für mehrstimmige Kompositionen, Angabe des jeweiligen Instrumentes.
08 Normal-Reihe
Trommel-Font Nr Vers-Nr.1 bis 29, spez. Versbezeichnungen.
09 TNB
Trommel-Font Nr-Bold Notenwert ohne Taktstrich, Ver-Nr.1 bis 29, spez. Versbezeichnungen.
10 doppelt
Trommel-Font Dynamik Crescendo-Zeichen für alle drei Ebenen.

Tarife

Bezahlter Editor. Kein Free-Tier, kein Pre-Sale.

Probiere den Editor im dauerhaften Demo-Modus aus. Mit der einmaligen Standardlizenz werden Speichern, Export und die vollständige Projektverwaltung freigeschaltet.

DrumStudio Standard

Für Basler Trommler.

49,00 CHF CHF · einmalig

Der vollständige lokale Editor mit dem Trommelfont-System, Projektverwaltung und PDF-Export.

Lizenz kaufen

Beinhaltet

  • Vollständiger Editor und Char-Map
  • Komplettes Trommelfont-System
  • Projektverwaltung und Autosave
  • PDF- und .drum-Export
  • Partitura-Suche und Download
  • Dauerhafter Demo-Modus vor dem Kauf

Die Zahlung und Lizenzaktivierung laufen sicher über Lemon Squeezy. Es gibt keine laufende Abonnementgebühr.

Demo für deinen Rechner.

Teste den Editor im dauerhaften Demo-Modus. Der Download-Bereich verlinkt immer auf die aktuelle Version für Windows und macOS.

Windows Installer .exe

Windows 10+ · 64-bit

Unsignierter Build: Windows zeigt beim ersten Start eine SmartScreen-Warnung.

macOS Disk-Image .dmg

macOS 12+ · Intel & Apple Silicon

Unsignierter Build: Beim ersten Öffnen per Rechtsklick und «Öffnen» starten.

Demo-Downloads werden direkt über Cloudflare R2 ausgeliefert. Versionshinweise und Auto-Updates folgen mit der signierten Release-Pipeline.

Erste Schritte

So startest du.

Vom Download zur ersten Notenzeile, in vier Schritten, ohne Einrichtung.

  1. Demo herunterladen

    Lade den Installer für Windows oder macOS. Beide Versionen laufen im dauerhaften Demo-Modus.

    Zu den Downloads
  2. Installieren

    Windows: Installer ausführen und den SmartScreen-Hinweis mit «Trotzdem ausführen» bestätigen. macOS: DMG öffnen und beim ersten Start per Rechtsklick und «Öffnen» starten.

  3. Geführte Tour starten

    Beim ersten Start führt dich die App Schritt für Schritt durch den Editor. Du kannst die Einführung jederzeit über Einstellungen → Hilfe → «Einführung starten» erneut öffnen.

  4. Erste Noten schreiben

    Zeichen unten in der Char-Map wählen, dein Blatt als .drum speichern und als PDF exportieren. Fertig zum Teilen.

Stimmen

Aus dem Trommel-Alltag.

Was früh getestet wurde, prägt die Entwicklung. Hier ein Blick auf Rückmeldungen aus der Praxis.

«Die Char-Map macht endlich Schluss mit dem Suchen in der Zeichentabelle: Jedes Zeichen ist genau dort, wo ich es im Trommel-Alltag brauche.»
Name, Trommelverein
«Noten zwischen den Trommlern auszutauschen war noch nie so einfach: .drum verschicken, Doppelklick, fertig.»
Name, Tambouren-Kommission
«Endlich ein Editor, der das originale Trommelfont-System nutzt und daraus saubere PDFs exportiert.»
Name, Musikschule

FAQ

Was oft gefragt wird.

Sechs Antworten auf Fragen, die in den ersten Beta-Tests schon aufkamen. Wenn deine Frage fehlt: nico.mannhart10@gmail.com.

Kann ich Noten zwischen Trommlern austauschen?

Ja. DrumStudio speichert im offenen Klartext-Format .drum. Eine Notenblatt-Datei kann per E-Mail, USB-Stick oder Cloud-Sharing geteilt und auf jedem installierten DrumStudio ohne Reibung geöffnet werden. Doppelklick auf eine .drum-Datei startet die App und öffnet das Blatt direkt.

Funktioniert das auch ohne Internet?

Ja. Die App arbeitet lokal-first. Eine Internetverbindung brauchst du für den Download, die Aktivierung und gelegentliche Lizenzprüfungen. Deine Projekte liegen lokal auf deinem Rechner; der Offline-Zeitraum ist transparent geregelt.

Sind meine Noten an eine Lizenz gebunden?

Bestehende .drum-Dateien bleiben lesbar. Im dauerhaften Demo-Modus kannst du den Editor ausprobieren; Speichern, Export und Projektverwaltung werden mit der einmaligen Standardlizenz freigeschaltet.

Wo finde ich die Schriftzeichen, die ich aus anderen Trommel-Büchern kenne?

DrumStudio verwendet die von Leo Künzle stammenden originalen Trommel-Schriften T, TB, TI, TD, TN, TT plus TFS als eingebettete Schriftarten. Im Char-Map-Bereich am unteren Bildschirmrand erscheinen sie in der Reihenfolge, in der sie im Trommel-Alltag benutzt werden - sortiert nach Spielfunktion statt nach Alphabet.

Läuft DrumStudio auf meinem alten Rechner?

Windows 10+ (64-bit) und macOS 12+ (Universal-Binary für Intel + Apple Silicon) laufen ohne Probleme. Linux ist nicht im aktuellen Phase-1-Scope, eine Portierung ist geplant. RAM-Bedarf: ~250 MB im Leerlauf, beim PDF-Export kurzzeitig mehr.

Wo kann ich Wünsche und Fehler melden?

Fehler und Wünsche kannst du per E-Mail an nico.mannhart10@gmail.com melden. DrumStudio wird entlang echter Rückmeldungen aus dem Trommel-Alltag weiterentwickelt.

Über den Entwickler

Warum es DrumStudio gibt.

Es begann vor gut einem Jahr mit dem Trommelfont und der Tipptabelle. Stücke komponierte ich damals in Word. Es war ein mühsames Wechseln zwischen vielen Fonts und ständiges Suchen nach dem richtigen Zeichen in der Tipptabelle. Auf der Suche nach etwas Einfachererem stellte ich fest: Es gibt nichts Vergleichbares, ausser einer Lösung für MuseScore. Also beschloss ich, meine eigene Alternative zu bauen.

Im letzten Oktober entstand ein erster Prototyp in Python mit CustomTkinter. Dabei stiess ich jedoch schnell auf verschiedene technische Einschränkungen, insbesondere bei der Darstellung von unterschiedlichen Fonts und Formatierungen. Dadurch wurde die Umsetzung zunehmend kompliziert und aufwendig, weshalb ich das Projekt nach ein paar Monaten zunächst aufgab. Erst im Juli dieses Jahres kam die Lust zurück, und ich programmierte alles neu in HTML, JavaScript und CSS. Mit diesem Ansatz konnte ich die Darstellung deutlich flexibler gestalten und einige der Probleme des ursprünglichen Prototyps vermeiden.

Meinen Trommellehrer überzeugte die Idee sofort. Von so etwas wie einer eigenen Font-Tastatur hatte er noch nie gehört, und er sah riesiges Potenzial. Seine Motivation trug mich durch den Sommer: Entwickelt habe ich fast jeden Tag. Nach den Ferien waren Grundgerüst und Kernfunktionen fertig, und auch unser Vereinsleiter, der selbst viel komponiert, war erstaunt über das, was die App alles kann. Sein und das Feedback vieler anderer flossen in unzählige Updates und neue Features, bis zum heutigen Stand. Noch ist einiges zu tun, aber die 1.0.0 soll bald erscheinen.

Fehler und Wünsche sind jederzeit willkommen: nico.mannhart10@gmail.com.

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Einmalig · kein Abo